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Autor Thema: Geschichten  (Gelesen 2025 mal)
Gaby
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« am: 26. Juli 2011, 10:04:45 »

Vorab:
Die Geschichten die ich jetzt hier rein setze sind von Sabine Berthold geschrieben.
Lest diese Geschichten Richtig, nicht das Ihr was in den falschen Hals bekommt.
Jeder hat eine andere Gesinnung.
Diese Geschichten handeln von unseren Rachitis Babys die wir leider nicht an andere Vermitteln können.

Gruß Gaby
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Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.
Gaby
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« Antworten #1 am: 26. Juli 2011, 10:58:06 »

Weitgehend unbeachtet der Bevölkerung, hat sich in Berlin eine neue radikale Terrororganisation mit Namen WHR (wir haben Recht ) ausgebreitet. Die Gruppe umfasst den Anführer Bambam, Codename "General". Der General agiert im Hintergrund, gibt die Befehle, greift jedoch meist nicht selbst ein. Außerdem arbeitet die ehemalige Sumoringerin Kandis mit. Aufgrund ihrer Ausbildung als Lehrerin, früher bekannt unter dem Namen Fräulein Rottenmaier, hat sie im Winter ein strenges militärisches Training absolviert. Seitdem ist sie in der schnellen Eingreiftruppe, Codename "Schnappi". Ihre hervorragendste Eigenschaft ist die schnelle Wendigkeit. Das Trio wird komplettiert durch den Kämpfer Grizzly, genannt "Iltis", der stärksten Einsatzwaffe der WHR. Sein Kampfgewicht liegt bei 1,5Kg reiner Muskelmasse, aber seine beste Waffe ist seine phänomenale Zahngröße 8.


Bereits im Frühjahr konnte die WHR den feindlichen Einmarsch der beiden weißen Frettchen mit schwarzen Augen verhindern, indem sie sich verschanzten und die Gegner am Weitergehen hinderten. Die beiden tauben Weißen gaben daraufhin die Übernahme auf und ergaben sich. Sie sind immer noch zur Vermittlung freigegeben.


Bei der nunmehr größten Operation der WHR, der  Abwehr von zwei Albinowelpen, zeigt sich die Truppe in voller Kampf- und Willensstärke. Bereits im Vorfeld konnte die WHR die Schwächen der Gegner erkunden, z.B. deren mangelnde Kraft, kombiniert mit einer gewissen Tollpatschigkeit. Auch herrscht in der Welpenschar keinerlei Organisationstalent, daher ist mit geringem Widerstand zu rechnen. Als Dosenöffnerin der WHR vor wenigen Tagen von den Welpen bedrängt wurde, dies war noch in Klein- Behnitz, konnte " Iltis" seine Fähigkeiten als Bodyguard zur Schau stellen. "Schnappi" war an diesem Tag inkognito anwesend, der " General leitet die Operation aus dem mobilen Büro, dem Kennel.


Letzten Freitag, am 15.Juli 2011, verschärfte sich die Lage, da sich zwei Welpen entschlossen hatten, nunmehr in den Räumen der WHR zu wohnen.Die vorab geführte Diskussion kam zu keinem Ergebnis, die Dosenöffnerin bestand darauf, die Welpen"Frosty" und "Snowy" mitzunehmen. Seitdem läuft die OPERATION WINTERDIENST.

Wir werden in den Kommenden Tagen weiter Bericht erstatten.

  
« Letzte Änderung: 27. Juli 2011, 00:44:38 von Gaby » Gespeichert

Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.
angela
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« Antworten #2 am: 29. Juli 2011, 09:00:28 »

Es ist super geschrieben. Wer diese kleinen Rabauken zuhause hat kann darüber lachen und sich es bildlich vorstellen.

Angela
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minniecooper
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« Antworten #3 am: 29. Juli 2011, 11:11:07 »

Danke für das Kompliment! Gibt noch mehr Geschichten, aber: böser Computer und blöde Bedienerin - oder auch sonstwas - ich hab es nicht reinbekommen, jetzt muß Gaby ackern, lächel. Danke auch an Gaby!
Also wenn wir das hinbekommen, die "Braune" und "Weiße" Fraktion zusammenzubekommen, das ist wie die Verbrüderung zwischen Israelis und Palästinenser. Möge die Bachblüte wirken! Bei Grizzly noch nicht...
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Doris
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« Antworten #4 am: 29. Juli 2011, 16:15:57 »

„ Operation Winterdienst“ angelaufen, ein Bericht der dfa (Deutschen Frettchen Agentur)

Am Samstag haben die Recherchen der WHR ergeben, dass sich die Welpen im Falle der Nicht-Sichtbarkeit der Mitglieder der WHR völlig ungehindert und unbesorgt durch Frettchenhausen bewegt haben. Auch haben diese ohne Aufforderung den Futternapf geleert sowie die Toiletten benutzt. Besonders schmerzte „Iltis“ die Benutzung seiner Bälle sowie den Spielsocken. Daher ist am Sonntag die „Operation Winterdienst“ angelaufen.

Unter Leitung des Generals, der sein Hauptquartier in der Hängematte aufgeschlagen hat, die sich direkt über der Welpenhöhle befindet, griffen Schnappi und Iltis an, sobald die Welpen die Höhle verlassen wollten. Die Operation wurde unterbrochen, als die Dosenöffnerin eingriff, einen zweiten Napf bereitstellte und verbal Drohungen ausstieß.

Es ist der dfa gelungen, einen Reporter in das Krisengebiet zu schicken. Es folgt ein Interview mit dem General:

Dfa: Ich freue mich, dass sie mich empfangen. Soll ich General zu ihnen sagen, oder ist Ihnen Bambam lieber?

General: Also, ich bin Rudelführer, es reicht also ein ganz einfaches Majestät.

Dfa: Okay, Majestät. Ich bin Reporterin für die dfa, und unsere Leser möchten nun wissen, um was es sich bei der Operation Winterdienst handelt. Manch Leser fragt sich, ob sie Welpenfeindlich seien, oder ob es sich nur um Revier kämpfe handelt?

General: Grundsätzlich sind wir gegen Neulinge. Sicher ist gegen eine gelegentliche Blutauffrischung nichts einzuwenden, gerade wenn wir jemanden über die Regenbogenbrücke schicken mussten. In diesem Falle jedoch ist die Situation insoweit bedrohlich, als dass es sich um zwei andersartige Eindringlinge handelt.

Dfa: Andersartig?

General: Ja, andersartig. Sie sind weiß. Das ist unnatürlich, weil…….

Dfa: Entschuldigung, aber Sie sind zwar iltisfarben, haben aber auch weiße Flecken.

General: Wir sind alle iltisfarben! Das ist normal! Und dann diese roten Augen, also echt gruselig. Sagt man Vampiren nicht auch rote Augen nach? Vielleicht wollen die uns nachts das Blut aussaugen. Außerdem ist die Fähe aggressiv.

Dfa: So eine kleine Welpefähe aggressiv? Die kann doch noch gar nicht beißen!

General: Haben Sie eine Ahnung! Sehen Sie nicht, wie sie ihren Artgenossen beutelt?

Dfa: Also, ich sehe eigentlich nur ganz normale Welpen spiele >

General: Sie hat uns alle schon angegriffen. Grizzly stand vor ihr, wedelte mit dem Schwanz. Hält sie ihn für einen Hund, der nett ist? Das war eine ganz normale Drohung, wie sie jedes normale Frettchen verstehen würde.

Dfa: Majestät, ich erlaube mir, zu sagen: Sie behaupten, die Albinos wären unnormal?

General: Ja.

Dfa: Wie mir gesagt wurde, leiden die Welpen unter Rachitis.

General: Also sind sie krank. Also weg damit. Schockiert Schockiert

Dfa:Wie mir aus zuverlässiger Quelle mitgeteilt wurde, hatten sie in ihrer Jugend auch......

General, sehr barsch: Thema wechseln Ärgerlich Ärgerlich :-

Dfa:Wie sind sie mit der Krankheit zurecht gekommen?

General: kein Kommentar. Das Interview ist beendet, ich habe nichts mehr zu sagen.

Wir bemühen uns, weitere Interviews zu erhalten. Es laufen Verhandlungen.
Wir halten Sie, liebe Leser, auf dem Laufenden!


« Letzte Änderung: 29. Juli 2011, 16:37:44 von Doris » Gespeichert

Seit dem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere !
Doris
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« Antworten #5 am: 30. Juli 2011, 17:45:36 »

Exklusivinterview mit „Schnappi“

Es ist der dfa gelungen, mit Kandis alias „Schnappi“ ein Interview zu erhalten. Sicherlich ist dies nur dadurch ermöglicht worden, weil sich die WHR entschlossen hat, mit ihrem Problem an die Öffentlichkeit zu gehen, um auf diese Weise mehr Unterstützung zu erhalten. Auch herrscht innerhalb der WHR ein bedenkliches gesundheitliches Problem: aufgrund des Wetters sind die Tiere bereits im Fellwechsel, dadurch stark abgemagert und nicht mehr so leistungsfähig wie zuvor.

Dfa: Guten Tag, Kandis oder soll ich Schnappi sagen?

Kandis: Ich bin im Moment nicht im Dienst, sagen sie ruhig Kandis zu mir!

Dfa: Zunächst die Frage: woher kommt dieser ungewöhnliche Name?

Kandis lacht: Weil ich so zuckersüß bin! Damals war ich noch sehr dick und sehr hell im Gesicht. Erst durch mein Training wurde ich schlanker, der Frühjahrsfellwechsel tat sein übriges. Jetzt bin ich schön dunkel im Gesicht- dunkel genug für diese Weißlinge….. (hier schnauft sie hörbar)

Dfa: Sie sagen Weißlinge. Es sind Albinos!

Kandis: Weißling - Albino - alles eines! Echte Frettchen sind braun, mal heller, mal dunkler. Diese Weißlinge sind gefährlich für die Gruppe, sie sind leichter zu sehen. Also gefährden sie andere!

Dfa: Wäre es dann nicht Sache der Gruppe, diese helleren Frettchen zu schützen?

Kandis: Nicht Snowy, dass ist eine blöde Kuh! Die beißt, faucht, scheißt um sich. Die stinkt! Frosty ist eigentlich ein ganz netter Kerl. Der könnte mir schon gefallen, der ist so knuffig. Und schüchtern, also eigentlich genau der Typ, der mir irgendwie sympathisch ist. Aber sie - nein, eine Gewitterhexe vor dem Herren! Die muss von Al Quäkida kommen, anders kann ich es mir nicht vorstellen.

Dfa: Sie meinen, Snowy ist von Al Quäkida? Wie kommen sie auf den ungeheuerlichen Verdacht? Haben Sie Beweise?

Kandis: Ja, erste. Sie stößt das typische Kreischquäken aus. Wir haben bereits jemanden von Amnestier International angefordert, der der Sache auf den Grund gehen soll.

Dfa: Und Frosty wäre ihnen „irgendwie sympathisch“?

Kandis: Ja, der ist nett. Leider ist es manchmal nicht auszuschließen, dass wir ihn beißen. Da haben wir grad wieder einen Angriff von Snowy abgewehrt bzw. haben taktisch den Rückzug angetreten und die Front verkürzt, steht da was Weißes im Weg, auch noch in Bissposition. Zugegeben, die Viecher kann man schon mal verwechseln……

Dfa: Also haben Sie gedacht, Snowy zu treffen und stattdessen Frosty gebissen? Der gar nichts getan hat? Wie gemein!

Kandis leicht verlegen: Na erst beim Beißen gemerkt, dass es nicht sie sondern er ist. Die sehen sich aber auch so ähnlich, ich kann im Eifer des Gefechts nicht erst nach dem Schniedel schauen…… So, jetzt muss ich aber wieder zum Dienst antreten. Ich bedanke mich, dass Sie unser Problem veröffentlichen und hoffen auf Resonanz seitens anderer Frettchen!



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Doris
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« Antworten #6 am: 31. Juli 2011, 23:48:05 »

Operation Winterdienst: Neuer Verdacht

Dfa, 21.Juli 2011

Der von der WHR ausgesprochene Verdacht erhärtet sich:
Die Welpen sind von Al Quäkida ausgebildet.

Der von Amnestier International ins Krisengebiet geschickte deutsche Schäferhund mit spanischer Mutter Rexy von Teneriffa spricht von merkwürdigen Vorgängen.
So betrachtete er einen Angriff der Welpe Snowy auf „Schnappi“, die sich in den Kennel retten wollte. Sofort verteidigte „General“ den Kennel, aber er wurde in die Flucht geschlagen. Somit griff „Iltis“ ein. Er schüttelte Snowy durch, ließ los - und sie drehte sich um und biss „Iltis“ mehrmals. Er schüttelte nochmals, sie fauchte, dann quiekte sie laut. Er ließ los, dann ließ sie das verräterische laute Kreischen los. Ein sicheres Zeichen für eine Mitgliedschaft bei Al Quäkida! Und mit einem erneuten Kreischen griff sie „Iltis“ an und jagte ihn. Sowohl WHR als auch Rexy von Teneriffa sind fassungslos angesichts der erneuten Sachlage.

Ein Welpe von 12 Wochen ist gar nicht in der Lage, sich gegen ältere Frettchen durchzusetzen, zumal diese größer sind als sie. Sie muss also in einem Terrorcamp ausgebildet sein und vom Stamme derer Bin Abladen gehören,
meinte Herr von Teneriffa.

Amnestier International recherchiert nun, wer der Vater der Welpen seien.    
Bekannt ist nur die Mutterschaft Trixy bzw. Maxi.

Trotz strengen Verhörs haben die beiden noch nicht ausgesagt, wer denn der Vater der Welpen sei.              

Sie schlossen Bin Abladen jedoch nicht gänzlich aus,
behaupteten jedoch, dass es „auf jeden Fall ein Albinorüde gewesen sei“.

« Letzte Änderung: 01. August 2011, 00:01:32 von Doris » Gespeichert

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« Antworten #7 am: 12. August 2011, 17:01:18 »

Da die Geheimorganistation "Wir haben Recht" ihren Winterdienst nicht so richtig in den Griff bekommen hat, musste sie sich Verstärkung aus Klein Behnitz holen. Die  Geheimwaffe "Bach Blüte" wurde  eingesetzt und führte zum Erfolg in der Angelegenheit Winterdienst.

In der Gruppe TT =  Trümmer Truppe genannt wurden auch zwei solcher weissen Aufrührer gesichtet.
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Gaby
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« Antworten #8 am: 15. August 2011, 09:27:59 »

Die Agentur FBI= Feind Beobachtung Information hat ausgekunschaftet, das sich in der KT = Kampf Truppe auch 4 Weißlinge eingeschlichen haben, Sie versuchen die KT's zu überrennen. Wir hoffen das die Geheimwaffe "Bach Blüte" zum Erfolg führt.
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minniecooper
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« Antworten #9 am: 16. August 2011, 11:57:14 »

Frieden in Frettchenhausen, Kampfhandlungen eingestellt
Gestern kam es zwischen den Weißlingen und Schnappi zum Gruppenkuscheln. Schnappis Kommentar anschließend: "Nennt mich Kandis". Dennoch besteht der General immer wieder darauf, als Rudelführer anerkannt zu werden. Dank körperlicher Überlegenheit der Weißen stehen seine Chancen jedoch schlecht. Noch wiegt Hauptkämpfer Grizzly (Iltis) mehr. Frosty arbeitet daran.
Spenden in Form von Futterdosen werden gern entgegengenommen, Verbrauch: 3 Dosen/Tag für 5 Frettchen. Zuzüglich Magen. Dafür ist Bachblüte abzugeben!!!!!

Anmerkung der Dosenöffnerin: Ich bin so froh und dankbar.
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« Antworten #10 am: 19. August 2011, 23:32:33 »

 Grinsend Grinsend  Freut mich:das Friede,Freude Eierkuchen in Frettchenhausen ist. In der TT Gruppe und KT Gruppe wird es auch immer besser aber die Weißlinge sind unerbitterlich was den Kampfeinsatz betrifft.
Na dann viel Spaß in Frettchenhausen.
Gruß Gaby Smiley Smiley
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« Antworten #11 am: 22. August 2011, 10:46:53 »

Frieden erneut in Gefahr. Erneuter Einsatz von Bachblüte. Manchmal denke ich, daß die beiden Sprachen einfach unterschiedlich sind, also versteht z.B. ein Norddeutscher kaum die Bayern, so auch: weiße Sprache ist nicht ganz kompatibel mit brauner Sprache! Manchmal glaube ich, daß Frosty gern zischt und grunzt, ihm die Spielchen aber auch Freude machen, "ist so schön action". Snowy hat ja auch mehr abbekommen... Frosty soll auch mal aufhören, Grizzly immer in den Schwanz zu beißen!!! Kampffrettchen!!!
Bisher dachte ich immer, nur Snowy war im Ausbildungscamp...
Aggggrrrrrrr!!!!!
Gibt es Maulkörbe für Frettchen...Huch

LG Sabine
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margit
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« Antworten #12 am: 23. August 2011, 10:03:48 »

Ja, die Weißlinge sind schon anders als die Anderen, ich sage immer sie haben alle eine "Klatsche".
Mein Timmi ist im Allgemeinen auch ein ganz Süßer und versteht sich blendend mit Lotti und Lilli, aber sein grobes Spiel ist schon sehr eigenartig. Meine beiden Damen haben  schon einige Schrammen abbekommen, aber sie laufen ihn auch immer wieder nach.
Er kann einfach seine Kräfte nicht einschätzen, habe ihn schon selbst mal in den Nacken gebissen, damit er mal sieht wie weh dies tut.
Aber was soll ich sagen, ich glaube er fand es toll und ist gockernd herum gesprungen.
Ich hoffe immer dass er älter und vernünftiger wird, aber irgendwie ahne ich das diese Hoffnung vergebens sein wird.
Er wächst und gedeiht, wiegt nun schon 1265g, Lotti sieht nun wie ein Baby neben ihn aus. Wenn sie ihn putzt ist das schon lustig anzusehen, er so ein Propper und sie so zierlich. Er ist auch sehr viel auf Achse und springt herum, er hat einen sehr ausgeprägten Bewegungs-, und Kletterdrang.
Ich hoffe das sich alle Frettchen bald vertragen und eine gemeinsame Linie finden, wo alle miteinander klar kommen und sich verstehen.
Lotti, Lilli, Timmi, Margit
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minniecooper
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« Antworten #13 am: 06. September 2011, 18:32:05 »

Meine beiden Minimonster in weiß haben beide locker das Kilo geschafft. Snowy sieht noch recht schlank aus, während Frosty ein Kampffrettchen ist - kämpft mit dem Übergewicht! Sieht ganz niedlich aus, die kleine 700 und etwas-Kandis (ehemaliger Wonneproppen, lach) und daneben 1,4 kg Frosty.
Im Moment heilen die Wunden - während der Hauptaktivitätszeit von Grizzly (vormittags von 8 - 13 Uhr) sind sie im Schlafzimmer im Käfig. Frostys Wunden können somit endlich heilen. Die Salbe beziehe ich jetzt im Großhandel...
Aber irgendwie sind sie wirklich nicht so ganz normal. Zu Menschen sind sie fast zu lieb. Eigentlich kenne ich kein Baby, was nicht dauernd in Zehen und Finger beißt, bis es 1 Jahr alt ist, so waren sie alle. Und die beiden lecken Zehen, Ohren usw. Besonders der Ohrfetischist Frosty!!!
Liebe Grüße von der Bande und von
Sabine
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